Archive für Oktober 2010

U15 mit zwei Niederlagen am zweiten Spieltag der Regionalliga

Die U15 als Spielgemeinschaft Aschersleben/Großörner musste zum zweiten Punktspieltag der Regionalliga nach Dresden reisen. Das erste Spiel bestritt die Spielgemeinschaft gegen das Team von UHC Elster. Nach verhaltenem Beginn konnte die SG das Geschehen in die Hälfte des UHC verlagern. Leider konnten die erspielten Chancen nicht genutzt werden. Mit Ihrem ersten versprechenden Angriff konnte Elster das 1:0 nach 5 Minuten erzielen. Noch nicht ganz vom Schock erholt musste die SG das 2:0 hinnehmen. In dieser Phase des Spieles konnte sich Karl Ellebrecht als Torwart der SG auszeichnen. Er trieb so manchen Angreifer des Gegners mit seinen zur Verzweiflung, während die eigenen Angreifer das Tor nicht trafen. Nach gut 9 Minuten konnte der UHC doch den Schlussmann der SG zum 3:0 bezwingen. Die Spieler der SG gaben aber nicht auf. Nico Heinrich konnte nach gut 11 Minuten zum 1:3 Pausenstand verkürzen.
Nach der Pause kam das Team mit frischem Elan ins Spiel. Die mangelnde Chancenverwertung war wieder zu beklagen. Ein herrlich vorgetragener Angriff von Fabian Baierl konnte Felix Weinhold nicht im Tor unterbringen. Anders machte es der Gegner mit einer gekonnten Drehung versenkten sie den Ball zum 4:1 im Tor der SG.
 
Letztendlich der hektisch Spielaufbau aus der Abwehr und die überhasteten Abspiele ließen keine Erfolgversprechenden Spielkombinationen zu. Am Ende musste sich die SG mit 6:1 geschlagen geben.
Im zweiten Spiel gegen die Unihockey Igels aus Dresden wollte man die Chancen besser nutze. Aber der Beginn war alles andere als erfolgreich. Noch nicht richtig im Spiel lag man schnell mit 2:0 zurück. Das brachte die SG aber nicht aus dem Konzept mit guten Kombinationen fand man wieder in Spiel und Nino Heinrich konnte auf 1:2 verkürzen. Danach war es Felix Weinhold der zum 2:2 Ausgleich traf. Gerade als man gut im Spiel war, brachte ein Abwehrfehler die erneute Führung für Dresden. Nach diesem Treffer war das Team der Spielgemeinschaft nicht mehr konzentriert genug. Der Gegner nutzte diese Phase konsequent aus und zog auf 7:2 zur Pause davon. Jetzt war die Motivation von Trainer Uwe Schlösser gefragt. Das Team kam engagiert zurück in die zweite Hälfte. Mit viel Druck kam Nino Heinrich zum Torerfolg und verkürzte auf 3:7. Nach einer kurzen Unkonzentriertheit, die Dresden zum 8:4 nutzte kam die SG auf Touren. Nach Toren von Felix Weinhold, Tim Lukoschus und Fabian Baierl war man wieder auf 6:8 heran. Noch waren 5 Minuten zu spielen, aber der Ball wollte einfach nicht mehr ins Tor.

Volleyball Hobbyliga-Männer

Am Samstag fand der erste Spieltag der Volleyballmänner in der Hobbyliga statt. Zugast in Großörner “Am Wehr” waren die Mannschaften von SV Einheit Aschersleben und Blau-Weiß 69 Sangerhausen.
Den Auftakt bestritten die Gastgeber von Rot-Weiß Großörner gegen die Vertretung von Einheit Aschersleben. Es zeichnete sich von Beginn an eine spannende Partie ab. Beide Teams kamen gut in die Partie und keine de beiden Mannschaften konnte einen entscheidenden Vorteil erzielen. So endete der erste Satz auch knapp mit 25:23 für Aschersleben. Der zweite Satz begann stark wie der Erste, dann jedoch schlichen sich immer mehr Fehler bei Großörner in der Ballannahme ein. Es konnte kein druckvolles Angriffsspiel aufgebaut werden. Hier zeigte sich die Athletik der jungen Ascherslebener Mannschaft. Immer wieder wurden die schwachen Angriffe der Gastgeber abgefangen und Aschersleben kam seinerseits zu druckvollen Angriffen. In dieser Phase gelang es den Gäste sich eine entscheidende Führung zu schaffen. Somit ging der zweite Satz klar an die Gäste von Aschersleben.
Im dritten Satz hatten sich die Gastgeber wieder einigermaßen gefestigt und hielten im Spielgeschehen mit. Großörner gelang es immer wieder die Ascherslebener an einer entscheidenden Führung zu hindern. In dieser Phase des Spieles konnte Großörner einen entscheidenden Vorsprung erarbeiten. Beim Spielstand von 19:17 schien ein Satzgewinn möglich zu sein. Nach dem Ballwechsel zeigten sich aber wieder entscheidende Schwächen in der Ballannahme und so musste Großörner auch den dritten Satz mit 25:22 an Aschersleben abgeben.
Im zweiten Spiel traf Großörner dann auf die Mannschaft von Blau-Weiß Sangerhausen. Die Mannschaft konnte in der abgelaufenen Saison drei Titel erkämpfen. Somit stand Großörner vor der Aufgabe gegen den Kreismeister und Kreispokalsieger an zu treten. Sangerhausen mit einer stark dezimierten Mannschaft nur angereist machte es Großörner sehr schwer. Der Gastgeber kam überhaupt nicht ins Spiel. Schwierigkeiten in der Ballannahme brachten keinen Spielaufbau. So hatte Sangerhausen leichtes Spiel mit den Gastgebern und konnte die ersten beiden Sätze mit 25:22 für sich verbuchen.
Im dritten Satz ging ein Ruck durch die Mannschaft von Großörner. Die Ballannahme wurde jetzt besser. Dies bracht wieder Selbstvertrauen mit sich, damit erhöhte sich auch die Einsatzbereitschaft. So wurden Bälle erkämpft, die in den ersten beiden Sätze noch verloren gingen. Diese sportliche Leistung wurde belohnt und Großörner konnte zum 2:2 ausgleichen. Die Entscheidung musste im Tiebreak fallen. Jetzt schlich sich bei Großörner wieder der Leichtsinn ein. Nach verschlafenem Beginn lag man schon mit 5:2 zurück, konnte sich aber auf ein 8:6 zum Seitenwechsel herankämpfen. Danach fand Großörner nicht mehr statt. Absolut keine Ballannahme und auch kein Angriff kamen zustande. So war es nicht verwunderlich, das sich Sangerhausen den entscheidenden Satz mit 15:8 sichern konnte. Im dritten Spiel zwischen Einheit Aschersleben und Blau-Weiß Sangerhausen kam es zu einem klaren Sieg mit 3:0 für Aschersleben. Nach dem zehrenden 5-Satz Spiel gegen Großörner war bei Sangerhausen die Kondition am Ende. Die Gegenwehr konnte zwar eine deutliche Satzniederlage verhindern, aber für einen Sieg gab es keine Aussicht.Ergebnisse:

Rot-Weiß Großörner Einheit Aschersleben 0:3 (23:25, 13:25, 22:25)
Rot-Weiß Großörner Blau Weiß Sangerhausen 2:3 (22:25, 22:25, 25:11, 25:22, 8:15)
Einheit Aschersleben Blau Weiß Sangerhausen 0:3 (25:18, 25:22, 25:12)

2. Punktspieltag der Landesklasse West Männer

Spiel 1: Spielgemeinschaft Mansfelder Land II ( ML II ) : SG ML I ( ML I)

Heute war das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften der Spielgemeinschaft. Nach dem nicht optimalen Start am1. Spieltag hatte sich die 2. Mannschaft viel vorgenommen. Konzentriert und variabel konnte so schnell eine Führung zum 10:5 erarbeitet werden. Die jungen Spieler der 1. Mannschaft hatten anscheinend die Heimmannschaft unterschätzt und kamen auch weiterhin nicht in Tritt. Gut gestellte Bälle von Jörg Gerhardt wurden vom stark spielenden Andreas Fischer sicher ins gegnerische Feld gebracht und so sah es beim Stand 22:16 wie ein erster Satzgewinn für die 2.Mannschaft aus. Aber leider kam ein Bruch in das so erfahrene Team, die Annahme stimmte nicht mehr und auch die Blockspieler Felix Schaumkelle und Christian Büchel waren auf Seiten der 1. Mannschaften auf ihrem Posten. So wurde der Abstand immer geringer und der Satz wurde noch mit 25:23 zugunsten der 1.Mannschaft beendet.
Im 2. Satz war die Niederlage in allen Aktionen der 2.Mannschaft sichtbar. Auch die sonst gute Blockarbeit von Bernd Brückmann war selten vorhanden. So ging der 2. Satz mit 25:15 zu Ende.
Mit dem Einsatz von Torsten Faix kam wieder Ruhe und Stabilität in das Spiel der älteren Truppe und so konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Beim Stand von 10:9 nahm sich dann die 2.Mannschaft eine kollektive Auszeit und ließ die 1. Vertretung auf 20:12 davon ziehen. Nach deutlichen Worten des Kapitäns Uwe Steinhaus ging ein Aufbäumen durch die Mannschaft und man kam wieder auf 24:22 heran. Aber zu spät, so ging auch der 3. Satz mit 25:23 an die 1. Mannschaft und damit konnten diese den Spielerfolg feiern.

Spiel 2: SG ML II : VC 97 Staßfurt

Auch das Spiel gegen Staßfurt, den 2. der letzten Saison, sollte einen Bewährungsprobe sein. Von den Gästen anscheinend unterschätzt, konnte Stefan Murawski einen Angriff nach dem anderen beim Gegner unterbringen und so war der 1. Satz ein offener Schlagabtausch. Beim Stand von 15:14 konnte die Heimmannschaft durch druckvolle Angaben einen 4 Punktevorsprung herausarbeiten. Das brachte die Staßfurter vollends aus dem Konzept und so war eine kleine Überraschung perfekt. Die SG verbuchte den 1. Satz mit 25:18 klar für sich. Den nächsten Durchgang ging Staßfurt deutlich engagierter an und konnte sich bis zum Stand 18:14 einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Auch gut gestellte Bälle von Heiko Gandert konnten dann nicht mehr verwertet werden und es kam zum 25:20 für die Gäste.
Im 3. Satz warf die SG noch mal alles nach vorne und beim Stand 10:6 für sie sah es für diese wieder recht gut aus. Die kreative Pause kam am auch in diesem Spiel und so konnte Staßfurt druckvoll und sicher punkten und gewann somit recht deutlich 25:16.
Das brachte die Heimmannschaft vollends aus dem Konzept und sie lag im 4. Satz schnell mit 14:5 hinten. Diesen Rückstand konnte man nach den anstrengenden vorherigen Sätzen nicht mehr aufholen und so verloren sie auch den 4. Satz mit 25:16.

Spiel 3: VC 97 Staßfurt : SG ML I

Die beiden Favoriten auf den Aufstiegsplatz tasteten sich die ersten Punkte nur ab. Nach guten Angriffen von Filip Kautz und Sebastian Kästner kam recht schnell die Antwort der Staßfurter. In der Endphase des Satzes kamen leichte Annahmeschwierigkeiten im Spiel der SG auf, so das Staßfurt den Satzgewinn mit 25:20 für sich verbuchen konnte.
Der folgende Durchgang war erstmal ein Abbild des 1. Satzes. Bis zum Stand von 14:12 für Staßfurt konnte sich keine Mannschaft den notwendigen Vorsprung erarbeiten. Dann kam Marcus Winter. Mit druckvollen Sprungaufgaben setzte er den Gegner unter Druck und so konnten die Staßfurter ihre Angriffe nicht platziert genug schlagen. Lars Wuhnow als Libero nahm diese Bälle sicher an, und die Angreifer der SG konnten weiter Druck aufbauen. Mit 25:18 kam es zum Satzausgleich.
Die Gäste kamen neu motiviert in den 3. Durchgang und beim Stand von 10:8 konnten sie mit starken Block- und Angriffsaktionen einen Vorteil für sich verbuchen. So endete der Satz mit 25:17 für Staßfurt.Im 4. Satz waren wieder die Mansfelder am Zug. Der Kapitän Alexander Jahn war auf der Außenposition ein starker Rückhalt und nach anfänglicher Ausgeglichenheit setzte sich die SG ab. Fast wie in den vorherigen Sätzen kam es zu einer Stärkephase der aufschlagenden Mannschaft und so musste durch den Satzgewinn für die SG der Tiebreak her.
Im entscheidenden Satz half auch die taktische Aufstellung durch den Trainer Ronny Becker nicht. Staßfurt hatte den besseren start und schnell 3 Punkte Vorsprung. Durch eine etwas unglückliche Schiedsrichterentscheidung weiter verunsichert, kam kein Zusammenspiel mehr zu Stande, so dass Staßfurt am Ende der glückliche Gewinner war.

Mit einem Sieg und einer Niederlage starten die Feuerfrösche in die Floorballsaison

U15 der SG Aschersleben/GroßörnerU15 der SG Aschersleben/Großörner

Die U15 der Feuerfösche musste zum Saisonauftakt nach Genthin reisen. In der Regionalliga Floorball trafen die Feuerfrösche auf das Team des Gastgebers aus Genthin. Mit großen Erwartung angereist begann das Team der Spielgemeinschaft Großörner/aschersleben sehr angagiert. Von Beginn an wurde der Gegner unter Druck gesetzt. Leider fehlte die entscheidende Durchschlagskraft und Präzision vor dem Tor der Genthiner. Eine Unachtsamkeit nach knapp 8 Minuten brachte die 1:0 Führung für Genthin, die bis zu diesem Zeitpunkt keine Möglichkeit hatten. Auch danach ließen die Feuerfrösche nichts mehr zu, aber es mangelte weiter an der Chancenverwertung. 53 Sekunden nach Wiederbeginn konnten die Feuerfrösche dann den Ausgleich erzielen. Die Spielzüge wurden jetzt noch flüssiger aber es dauerte noch bis zur 23. Minute bevor die 2:1 Führung erzielt werden konnte. Damit war der erste Saisonsieg perfekt.

Im zweiten Spiel traf man dann auf das Team der „Red Devils“ aus  Wernigerode, ein Gegner mit dem man schon im Bereich der U13 seine Schwierigkeiten hatte. Auch an diesem Tag zeigte sich Wernigerode als eingespielte starke Mannschaft. Obwohl die Feuerfrösche stark begannen musste man schon nach 1:41 Minuten das 1:0 entgegen nehmen. Aber die Feuerfrösche ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Angagierte Gegenwehr brachte nach 3 Minuten den 1:1 Ausgleich.  Danach zeigte sich die spielerische Klasse von Wernigerode mit konzentriertem Zuspielen wurde die Abwehr der Feuerfrösche ausgehebelt und Wernigerode erhöhte auf 3:1. Jetzt konnten sich die Feuerfrösche mal wieder entscheidend durchsetzen und verkürzten in der 9. Minute auf 3:2. Noch im Torjubel erhöhte Wernigerode mit einem Doppelschlag innerhalb von 10 Sekunden auf 5:2. Noch nicht ganz Verkraftet mussten die Feuerfrösche auch noch das 6:2 hinnehmen. Danach stabilisierte sich das Spiel der Feuerfrösche wieder und die Abwehr stand besser. So verabschiedete man sich auch in die Halbzeit. Mit neuer Motivation kam man aus der Pause. Mit einem exzellenten Spielzug  konnte man die Abwehr der „Red Devils“ überwinden und verkürzte nach nur 49 Sekunden nach Wiederbeginn auf 6:3. Diesen Schwung nahmen die Feuerfrösche mit und setzten Wernigerode weiter unter Druck. Das 6:4 fiel schon nach weiteren 2 Minuten. Die Wende schien jetzt möglich zu sein. Beide Teams schenkten sich nichts. Aber ein weiteres Tor war Ihnen für die nächsten 10 Minuten nicht vergönnt. Kurz vor Ende der Partie konnte sich Wernigerode noch zwei mal durchsetzen und entschied die Partie mit 8:4 für sich.

Volleyball 1. Punktspieltag in der Landesklasse West Männer

Am Samstag begann für die Männer die Volleyballsaison in der Landesklasse. Das Team der SG Mansfelder Land II und die Mannschaft von Blau-Weiß Hettstedt gastierten in Ballenstedt.

Den Auftakt bestritten Fortuna Ballenstedt und Blau-Weiß Hettstedt. Noch nicht ganz bei der Sache lagen die Hettstedter schon mit 11:3 hinten. Danach wurde das Spiel der Blau-Weißen besser. Immer Mehr Bälle der Ballenstedter konnten abgewehrt werden. Nach einem 18:11 Rückstand kämpften sich die Hettstedter zu einem 20:20 heran. Zum Ende des Satzes mussten sie sich aber mit einem 25:23 geschlagen gebe. Den zweiten Satz begann man dann besser. Schnell wurde ein komfortabler Vorsprung von 13:6 heraus gespielt. Dann begann die starke Phase der Ballenstedter. Mit einer Serie kämpften sie sich auf ein 12:14 heran. Auch die Auszeit von Blau-Weiß konnte die Ballenstedter nicht stoppen. Völlig aufgelöst war nun das Hettstedter Spiel und Ballenstedt konnte den Satz drehen und mit 25:17 für sich entscheiden. Auch im dritten Satz fanden die Hettstedter nicht mehr ihren Rhythmus und mussten sich mit 25:16 geschlagen geben.

Im zweiten Spiel war dann die Zweite der Spielgemeinschaft Mansfelder Land am Netz. Sie wollten die Punkte mit nach Hause nehmen. Aber der Start verlief nicht reibungslos und schnell hatten die Ballenstedter ein paar Punkte Vorsprung. Aber durch hervorragende Feldabwehr und Blockarbeit konnten die Angriffe der Ballenstedter abgefangen werden. Über den stark in Szene gesetzten Außenangreifer Marc Owczarek kam man zu Punkten. Zum Ende des ersten Satzes mußten man sich aber mit 25:23 geschlagen geben. Im zweiten Satz zeichnete sich eine Parallele zum ersten Spiel ab. Die Spielgemeinschaft begann souverän und erkämpfte sich ähnlich wie die Hettstedter im ersten Spiel eine komfortable Führung von 13:7. Jetzt hieß es diesen Führung bis Satzende zu behaupten. Mit zwei taktischen Auszeiten unterbrach man den Spielfluss der Ballenstedter und brachte mit hervorragenden Außenangriffen die Führung über den Satz. Mit 25:20 ging der Satz an die Spielgemeinschaft.

Im dritten Satz erwischten die Ballenstedter den besseren Start. Ein Bruch ging durch die Mannschaft der SG keine Ballannahme kam mehr, auch in der Feldabwehr kam man entscheidende Augenblicke zu spät. Schnell Hatte sich Ballenstedt eine Führung von 11:2 erspielt. Der Rhythmus der Spielgemeinschaft war völlig verloren. Aber Kampfgeist und Einsatzbereitschaft waren noch da und so kämpfte man sich immer wieder heran, aber der Satz ging an die Ballenstedter. Auch der vierte Satz verlief nicht besser für die SG. Nach einer guten kämpferischen Leistung musste man sich auch hier den Ballenstedtern geschlagen geben.

Im dritten Spiel des Tages kam es zum Derby zwischen der SG und Blau-Weiß Hettstedt.

Hier erwischten die Hettstedter den besseren Start. Die Spieler der SG immer noch mit sich selbst hadernd fanden ihren Rhythmus nicht. So lief man immer wieder der Führung der Hettstedter hinterher. Immer wieder punkteten die Hettstedter über den schnellen Außenangreifer. So setzten sich die Blau-Weißen im ersten Satz mit 25:20 durch. Auch der zweite Satz verlief ähnlich wie der Erste. Der Spielgemeinschaft fehlte immer wieder die Durchschlagskraft um seine Angriffe durchbringen zu können. Die Blockarbeit und Feldabwehr war jetzt besser. Aber es reichte nicht, um den stark spielenden Hettstedtern die Führung zu nehmen. So mussten man sich im zweiten Satz mit 25:18 geschlagen geben.

Im dritten Satz ließ die Konzentration der Hettstedter etwas nach. Die Spielgemeinschaft stabilisierte sich in ihrem Spiel. Jetzt kamen auch die Angriffe besser. So wechselte die Führung immer wieder. Nicht umsonst war dieser Satz hart umkämpft und endete mit einem knappen 26:24 für die Spielgemeinschaft. Dies brachte einen Bruch bei den Blau-Weißen. Wie in Rausch gespielt klappen die Angriffe über die Außen und durch die Mitte. Nach dem 25:18 im vierten Satz war nun die Wende möglich für die SG.

Im alles entscheidenden 5. Satz fanden die Hettstedter wieder zu ihrer stärke zurück. Die SG verpasste wieder einmal den Start und lag gleich mit drei Punkten im Rückstand. Aber die Moral stimmte. Sie peitschten sich noch einmal nach vorn und kam zur 7:6 Führung. Jetzt hatte Blau-Weiß wieder seine starke Phase und konnte auf 10:7 davon ziehen. Aber die SG steckte nicht auf und kam auf eine 14:14 heran, bevor die Hettstedter dann mit 16:14 den Satz und damit auch das Spiel für sich entscheiden konnten.    

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